THANH TAM SCHOOL

THANH TÂM SCHULE

Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

THANH TÂM SCHULE

121 Phan Tu, Distrikt Ngu Hanh Son, Stadt Danang, Vietnam

Tel: 84-511-3958545



                                                                                              Studenten und Staffs

Da Nang liegt 764 km südlich der Hauptstadt Hanoi und 964 km nördlich von Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon). Es grenzt an den Norden der Provinz Thua Thien - Hue und an der südöstlichen Grenze an die Provinz Quang Nam. Die Stadt Da Nang zählt 764.500 Einwohner (Zahl von 2004) auf einem Sektor von 1.255 m2.   Sie ist in die sechs Distrikte Hai Chau, Thanh Khe, Son Tra, Ngu Hanh Son, Lien Chieu, Cam Le und die beiden ländlichen Distikte Hoa Vang, Hoang Sa eingeteilt.



                                                                                                  Stadt  Danang

Das Förderzentrum der Thanh Tam Schule wurde im September 1989 gleichzeitig mit dem Kindergarten Anh Duong wiedereröffnet. Es war ein Ort der Krankenpflege und Erziehung in den Räumen der Schwestern-Kongregation. Sie entsprach den täglichen Bedürfnissen von Kindern mit Behinderungen. Wir boten gesundheitsfördernde, psychologische, psychiatrische und erzieherische Hilfen an. Ziel war es, Kinder auf dem Weg der Genesung zu begleiten und zu unterstützen.

Im Juli 2010 wurde der Neubau des Förderzentrums im Distrikt Ngu Hanh Son von Da Nang eingeweiht. In diesem neuen Gebäude wurden auch die verschiedenen Sparten der Thanh Tam Schule eingerichtet.



Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

THANH TÂM SCHULE


Das Zentrum bietet für Kinder und Jugendliche –in der Mehrzahl als Opfer von „Agent Orange“ -  aus besonders benachteiligten Familien Aufnahme, Förderung und Therapie an. Es unterhält fünf unterschiedliche Einrichtungen auf 4.132 m2. .Diese beherbergen 13 Klassen mit 200 Plätzen und ein Internat von 50 Plätzen für 20 Jungen und 30 Mädchen.

Das Förderzentrum Thanh Tam Schule betreut entsprechend seiner Möglichkeiten Kinder und Jugendliche aus dem Umkreis der Stadt Da Nang und den benachbarten Provinzen,ohne Unterscheidung nach ethnischer Herkunft, Geschlecht und Religion. Die Kinder und Jugendlichen weisen Hörbeeinträchtigungen, intellektuelle Defizite oder spastische Behinderungen auf. Zur Zeit des Aufnahmeantrags sind sie zwischen 3 und 25 Jahre alt. Sie sind genügend selbständig, um den schulischen Erfordernissen und den Ausbildungsplänen folgen zu können.

Die Zahl der Kinder beträgt, aufgeschlüsselt nach Art der Behinderungen:

Hörbeeinträchtigungen bis hin zum totalem Hörverlust: 72




 
Gehirnschädigungen:
45


 
Mentale Schädigungen wie Trisomie, Autismus oder intellektuelle Defizite: 94


Vorrangige Ziele:

- Entwicklung der Kapazitäten und Förderung der Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen

- Förderung zur Selbständigkeit.



Das Zentrum wird von der Schwestern-Kongregation Saint Paul de Chartres von Da Nang geleitet. Die Erfüllung der Aufgaben wird durch ausgebildete Erzieher, Spezialkräfte und Fachangestellte sichergestellt. Die Direktorin organisiert das Leben im Zentrum nach dem Maßstab interner Regeln. Sie ist die technische Leiterin in Hinblick auf die Zulassung durch das Ministerium für Erziehung. Sie ist verantwortlich für die allgemeine Verwaltung, die strukturelle und die Personalführung.



                                                                                  Organisationschema des Zentrums

1 Direktorin

2 Stellvertretende Direktorinnen und Direktoren

36 Erzieherinnen und Erzieher

3 Verwaltungspersonal

7 Therapeuten

12 Angestellte für allgemeine Aufgaben

Förderzentrum:

Das Förderzentrum ist eine medizinisch-erzieherische und soziale Einrichtung mit dem Ziel der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Sein Tätigkeitsbereich schließt Familien dieser Kinder und Jugendlichen mit ein.

In Zusammenarbeit mit allen im Bereich von Behinderungen tätigen Einrichtungen dient das Zentrum auch der Beratung, Hilfe und Leistung präventiver Vorsorge, Beobachtung, Betreuung, Pflege, Berufsbildung, erzieherischer Maßnahmen in einem für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aufgeschlossenen Milieu.



Programm zur Früherkennung und Vorsorge in der Provinz Quang Nam:                                                                                

Dieses Programm hat die Ausbildung und Weiterbildung der Hauptberuflichen zum Ziel sowie die Förderung von Diensten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen und die Erforschung ihrer Entstehung und Auswirkungen.

Das Förderzentrum besteht aus vier von einer zentralen Leitung geführten Bereichen, einem sozio-erzieherischen, einem medizinisch-sozialen, einem Unterbringungs- und einem Ausbildungsbereich.




Sozio-erzieherische und medizinisch-soziale Bereich


Er besteht aus Klassen für 45 Kinder mit Spastik-Erkrankung, 72 Kinder mit Hörbeeinträchtigung und 94 Kinder mit mentalen Defiziten. Ist eine Integration in normale schulische Bildungseinrichtungen nicht möglich, sichert das Förderzentrum eine spezielle erzieherische Ausbildung und eine erzieherische, pädagogische und therapeutische Betreuung entsprechend den Bedürfnissen des einzelnen Kindes oder Jugendlichen ab.



Bereich Unterbringung

Das Förderzentrumbietet 50 Plätze für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderungen und erheblicher Beeinträchtigung der Selbständigkeit an oder für Kinder und Jugendliche aus weit entfernten Dörfern. Die Betreuung erfolgt in Form von Internat oder Halb-Internat. Eine Gruppe von Sozialarbeitern sorgt für ihre Integration im Förderzentrum.

Bereich Ausbildung

Er zielt auf die Absicherung einer qualifizierten Berufsausbildung für die Behindertenarbeit. Dies geschiehtin Zusammenarbeit mit den Aufsicht führenden Abteilungen der Ministerien für Gesundheit und Erziehung der Stadt Da Nang, universitären Einrichtungen der Pädagogischen Hochschule Hanoi sowie der Medizinischen Universitäten Da Nang, Hue und Saigon. Auch auf die Diagnose eines solidarischen Umfelds und die Erforschung der Auswirkungen werden einbezogensowiedie Folgen der sozialen Projekte werden bedacht. Ziel ist es, Bedingungen für diese Projekte zu erkennen und Konzepte für soziales Engagement zu fördern.


                                                               Programm der Ausbildung von und für Spezialisten:

Die eingeleiteten Programme fortzusetzen sind ein wesentlicher Bestandteil für die Erziehung von Kindern mit Behinderungen. Unsere alleinigen finanziellen Ressourcen stammen von der Schwestern-Kongregation St. Paul de Chartres. Sie sind zu gering, um die Kosten abzudecken. Das Förderzentrum Thanh Tam sucht daher Spender, Förderer und Projektpartner um:

- die Klassen mit Bildungs- und Ausbildungsmaterial auszustatten

- Löhne für Therapeuten und Spezialisten langfristig zu gewährleisten

- Fortbildungskurse für Lehrkräfte und Personal durchzuführen

- bei chronischen Fällen professionelle psychologische Hilfe einzubeziehen

- Kenntnis und Erfahrung in Erziehung und Behandlung mit lokalen undinternationalen Spezialisten auszutauschen.

Das Förderzentrum Thanh Tam kommt für die Verpflegung von Spezialisten auf, die die Ziele des Programms unterstützen und zur Erteilung von Fortbildungskursen bereit sind. Wir bedanken uns herzlich bei Ihnen für die Weitergabe unserer Einladung in Ihrer Umgebung, sich bei uns zu engagieren.

Besuchen Sie bitte die entsprechenden Websites. Dort erhalten Sie genauere Informationen über unsere Angebote für die einzelnen Projekte. Oder wenden Sie sich an unsere Kontaktperson:

Schwester Anna Nguyen Thi Tuyet Lan, Direktorin des Förderzentrums

Telefon: +84511.3958545

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website: http://sites.internet.lu/folders/spcdanang/thanhtamdanang.htm

Links:

http://picasaweb.google.com/tamtruongspc

YouTube:     http://www.youtube.com/user/thanhtamschool

                    https://www.youtube.com/watch?v=wDJXz_gjXB8

 



Sie können zu einer unmittelbaren Verbesserung der Lebenschancen eines Kindes beitragen. Jede Spende ermöglicht spezielle Dienste für Kinder. Ein herzlicher Dank für Ihre Spende über eine der folgenden Bankverbindungen:

In Europa:

Banque privée HSBC (Luxembourg) S.A.,

SWIFT Code: BLICLULX

Adresse: 16, boulevard d'Avranches, L-1160 Luxembourg

IBAN:          

- Kontonummer in in EUR: LU771470063710494087

- Kontonummer in in USD:LU021470063710494079

Referenz: Couvent St Paul de Chartres, Danang, pour l'école spéciale Thanh Tam

Empfänger: Madame Madeleine STEINITZ und Madame Do Ly Lan LE

In Vietnam:

Banque: Bank for Foreign Trade of  Viet Nam – agence de  Danang (Vietcombank)

 - Addresse: 140-142 rue de Lê Loi, district de Hai Châu , ville de Da Nang .

- Swift Code: BFTVVNVX004

- Inhaber: Thanh Tam Special School (Trường Chuyên Biệt Tư Thục Thanh Tâm)

- Adresse des Inhabers: 121, rue de Phan Tu, district de Ngu Hanh Son, ville de Da Nang .

- Kontonummer in EUR: 0041 14015 8890

- Kontonummer in  USD: 0041 14015 8890

- Kontonummer in VND: 0041 00018 9125 



Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

THANH TÂM SCHULE

Schwestern-Kongregation St. Paul de Chartres in Da Nang

121 Phan Tu, Distrikt Ngu Hanh Son, Stadt Da Nang – Vietnam


Liebe Leserin, lieber Leser unserer Homepage:

Wir gewähren Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen im Förderzentrum der Thanh Tam Schule in Da Nangeinen Zugang zu Therapie und Pflege. Wir ermöglichen Bildungsmaßnahmen und laden zu Freizeitaktivitäten ein. Schließlich bereiten wir sie auf ein eigenständiges und selbstverantwortetes Leben vor. Das ist unser Auftrag, das ist unsere Mission.

Alle Kinder und Jugendliche mit Behinderungen auf dieser Welt sollen ihre Potenziale einsetzen, ihre Wünsche und ihr Recht auf Teilnahme in der Gesellschaft einnehmen können. Dies soll in einer Gesellschaft geschehen, die ihre Rechte und die ihrer Familien unterstützt. Das ist unsere Vision.

Erfahren Sie mehr über die Dienste, die wir anbieten und was sie für die Gesellschaft bedeuten, für die wir arbeiten.Informieren Sie sich über unser Engagement.

 

Über uns

Schwestern-Kongregation St. Paul de Chartres in Da Nang

 


Die Schwestern-Kongregation St. Paul de Chartres in der Diözese Da Nang erstreckt sich über 13 staatliche Provinzen. Sie schließt Städte in den nördlichen Regionen und in der Mitte des Landes mit ein. Den 55 Niederlassungen der Kongregation gehören 455 Ordensschwestern an. 118 von ihnen im Alter von 70 bis 93 Jahre leben im Ruhestand. Die Einrichtungen befinden sich sowohl im Bergland als auch entlang der Küste Vietnams.  Die Kongregation bildetverschiedene Bereiche von Ernährungslehre, Hygiene sowie Gesundheitsvorsorge aus. Sie bietet soziale Unterstützungen zur Gewinnung eines so weit wie möglich unabhängigen und selbstbestimmten Lebensan. Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.

Unsere Kongregation fördert aktiv die Rechte von Menschen mit Behinderungenseit mehr als 126 Jahren. Unsere Angebote richten sich an Menschen und an Gemeinschaften, die Hilfe benötigen, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Geschlecht, Religion oder politischer Weltanschauung.

Mehr dazu finden Sie auf der Internetseite der Schwestern-Kongregation St. Paul de Chartres in DaNang.

UNSERE STRATEGIE:

 I. Situation:

Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen im Bereich von Integration, Gesundheit und Bildung sind vielfältig. Sowohl seitens der öffentlichen Dienste als auch seitens der Zivilgesellschaft werden wenige Handlungen unternommen, um Behinderungen zu vermeiden oder abzumildern. Diese Erkenntnis bestimmt  die Strategie unserer Kongregation. Wir intervenieren  in Sektoren, wo der Mehrwert unseres Einsatzes am Höchsten ist. Wir wirken in geographischen Zonen, die unsere Kongregation gut kennt: In der Provinz des Mekongs, in den Hochebenen Zentralvietnams und in den Provinzen des Zentrumsvon Vietnam. Parallel dazu verstärken wir unsere Präsenz auf regionaler Ebene mit dem Ziel, die öffentlichen Dienste und die Zivilgesellschaft zu sensibilisieren.


 

II.  Ziel:

Wir wollen die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen verbessern und ihre volle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in Vietnam fördern. Dieses allgemeine Ziel unserer Kongregationgeschieht in globalem Ansatz mit einer lokalen Entwicklung.

III Betroffene Interessengruppen

  1. Unsere Partner sind :

-        Die regionalen Behörden vor allem aus dem Bildungsministerium und dem Gesundheitsministerium,

-        Die Fachleute im Gesundheits- und Bildungssektor;

-        Die technischen und finanziellen Partner, wie Vermieter, Nichtregierungsorganisationen (NRO), lokale und internationale Spezialisten.

 2. Die Zielgruppen unsere Handlungen:

-        Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, vor allem die, die Hilfe am meisten benötigen sowie ihre Familien;

-        Berufsgruppen im Bereich der Hygiene, der Bildung sowie im sozialem Bereich;

-        Die lokalen Akteure in Volkskomitees, Gemeinden, freiwilligen Helfern.

IVUnserer Interventionen


Drei Bereiche einer Intervention für Menschen mit Behinderungen haben sich herausgeschält

  1. Gesundheit und funktionelle Rehabilitation

Wir wollen die Prävention sowie die gesundheitliche Betreuung entwickeln durch einen verbesserten Zugang zu den Menschen, durch die Qualität und der Nachhaltigkeit der Pflege.

1. Integration in Schulen. im sozialen und gesellschaftlichen  Leben sowie im Berufsalltag

Als Ziel wollen wir Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten mit einem permanenten Angebot, das den Zugang zum Beruf und zu Freizeitaktivitäten fördert.

2. Fachliches Wissen

Wir entwickeln einen Schulungsstandard für unsere hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter. Unser Dienst für Menschen mit Behinderungen soll dadurch weiter verbessert werden.

Unsere Schwestern-Kongregation will die Umsetzung dieser Strategie mit dem Ansatz der Partnerschaft in lokaler Entwicklung erreichen. Sie sucht die Sensibilisierung der lokalen Behörden, entwickelt Allianzen mit weiteren Akteuren, sie sucht Fähigkeiten auf dem Gebiet der Behindertenarbeit zu bündeln. Schlussendlich dokumentiert sie ihre Erfahrungen und teilt ihren Fachverstand und ihr Wissen mit den Partnern, welche Rehabilitation und Integration ebenfalls entwickeln.

V. Unsere Hauptaktionen

1 Die frühe Intervention


-        Wir führen Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern von 0 bis 6 Jahren durch

-        Durch Ausbildung und Begleitung betroffener Familien in abgelegenen Dörfern erreichen wir eine frühzeitige Therapie für Kinder mit Behinderungen

-        Wir stellen eine Grundausstattung von technischen Geräten für die Familien zur Verfügung, damit das Programm der frühzeitigen Therapie möglich wird

-        Den Eltern von betroffenen Kindern bieten wir eine Ausbildung an, damit sie deren Entwicklung vom jüngsten Alter bis zur Aufnahme in entsprechende Strukturen unterstützen können.

-        Wir führen Aufklärungs- und Präventionskampagnen in den abgelegenen Distrikten der Provinz Quang Nam und den ländlichen Teilen der Stadt Da Nang durch.

 2. Die funktionelle Rehabilitation


- Wir wollen die Pflege im Bereich der funktionellen Rehabilitation unserer eigenen Betreuungseinrichtungen verbessern

- mit Hilfe von Spenden die Grundausstattung mit Geräten für diejenigen Familien sicherstellen, dies sich deren Anschaffung nicht leisten können

 3.     Die Integration in der Schule


-        Unser Unterricht stellt das Kind in den Mittelpunkt, nicht das Unterrichtsprogramm. Auf dieser Betrachtungsweise ruht unsere Erkenntnis. Jedes Kind entwickelt sich auf seine Art und Weise und in seinem eigenen Rhythmus.

-        Wir fördern die Integration von Kindern mit Behinderungen in Kindergärten, in Regel-Schulklassen, bei bestimmten Aktivitäten, beim Sportunterricht und in weiteren spezifischen Disziplinen.

-        Wir bieten Rehabilitationsangebote an mit dem Ziel, die Kinder in das Regelschulsystem einzuführen.

Alle Kinder sind einzigartig und daher verschieden. Dies erkennt die integrative Erziehung an. Die Schule muss das Unterrichtssystem ändern, um den Bedürfnissen aller Lernenden gerecht zu werden: Für Kinder mit und ohne Behinderungen. Ein Kind mit Hörhilfen soll sprechen lernen, um sich zu integrieren. Das wird von ihm selbstverständlich vorausgesetzt. Das Lehrpersonal oder die anderen Kinder brauchen die Zeichensprache oder andere Kommunikationsformen nicht zu lernen. Von ihnen wird das nicht erwartet. Wir können unsere Strategie nicht in diese Richtung anwenden, auch wenn wir davon überzeugt sind.

4. Die berufliche Eingliederung


-        Wir wollen eine Lehrwerkstatt einrichten

-        In folgenden handwerklichen Berufen wollen wir eine angemessene berufliche Ausbildung vorantreiben: Tischlerarbeit, Bäckerei und Konditorei, Schneiderei und Stickerei, Werbezeichnungen sowie Heilgymnastik und Massage

-        Wir wollen Jugendliche mit Behinderungen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz begleiten und mittels Sensibilisierungskampagnen den Zugang zu Unternehmen eröffnen 

5. Weiterbildung unserer hauptberuflichen Mitarbeiter


-        Wir wollen Ausbildungsgänge im Bereich der Sonderpädagogik einrichten

-        Die Kompetenzen der Verwaltungsmitarbeiter wollen wir fördern und verbessern

-        Unseren Hauptberuflichen wollen wir die Fremdsprachen Englisch und / oder Französisch vermitteln

VI. Ressourcen

 1.     Hauptberufliche

-        Durch eine gute Personalpolitik wollen wir unsere Ressourcen optimieren

-        In Punkto Mitarbeiterschaft wollen wir deren zukünftige Bedürfnisse erfassen und somit die Folgen für deren Auftrag und Arbeitsbelastung voraussehen

-        An den von unseren Hauptberuflichen erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten wollen wir unsere lokale Partnern teilhaben lassen, ebenso an direkte und indirekte Nutznießer übertragen

 2.     Unsere finanziellen Ressourcen

-        Wir wollen unsere Partnerschaften flexibel gestalten

-        Lokale Unternehmen wollen wir dazu ermutigen, Menschen mit Behinderungen einzustellen und ihnen eine Chancen zu geben sich zu bewähren

-        Die Kosten des Zentrums wollen wir beherrschen, auf Ausgabendisziplin achten und die Personalkosten, Sachkosten sowie die Investitionskosten sorgfältig planen und gestalten

 

CONGREGATION OF ST. PAUL DE CHARTRES

The Sisters of St Paul of Chartres is the most long-established woman’s congregation. It was created in 1696 and now counts 4,000 Sisters throughout the world. 1000 are in Vietnam.

Their story in Vietnam to today’s date is of continuous effort to reach out to those in need and to provide care and a sustainable future through education programmes and infrastructure projects.

The Sisters of St Paul de Chartres first arrived from France in Saigon in 1860. Within 6 years, a noviciate was created and Vietnamese Sisters were welcome.

The Sisters, at first, focused their attention on attending orphans. The Sisters quickly built, administered and serviced orphanages and hospitals, throughout Vietnam. Soon after, they turned their efforts to education and established schools.

In 1975, hospitals and schools were nationalised by the Vietnamese government. The Sisters managed to retain positions in those establishments.

In 1990, the Sisters were allowed to create and administer schools again which they promptly did.

In the Danang region, the Sisters are very active. Their projects include:

1. Healthcare programmes  
- For remote rural communities
- Nutritional support for patients
- HIV prevention programmes

2. Education programmes for
- Orphan children
- Children in need
- Mentally challenged
- Physically challenged
- Women
- Rural communities

3. Infrastructure programmes such as the construction and running of schools for the mentally and physically challenged

Read more on Convent St. Paul of Chartres Danang's home page.

 
OUR STRATEGY 

I- Background:



Disabled people have substantial needs in terms of integration, healthcare and education, yet little action is being taken either through public services or civil society to address these needs. Consequently, our Congregation has developed a strategy to intervene in those sectors where it can make the biggest difference and in the parts of the country it is most familiar with (the Mekong Delta provinces, the Central Highlands and the provinces of central Vietnam), at the same time as strengthening its regional presence in order to raise awareness among the public authorities and civil society.


II- Objective:

Our Congregation’s overall objective in the areas in which it is active is to improve the quality of life of disabled people and to promote their full participation in Vietnamese society, based on an inclusive approach focused around local development.


III- Stakeholders:

1- Our partners:
- The regional authorities via ministerial offices, notably health and education;
- Health and education professionals;
- Technical and Financial Partners, whether donors, NGOs, or local and international specialists.

2- Target groups:



- Disabled children and young people, especially the most vulnerable, and their families;

- Health, education and social work professionals;
- Local actors (people’s committees, parish councils, volunteer organisations).

IV- Three areas of action have been identified:


1. Health and functional rehabilitation in order to develop prevention and the provision of healthcare for disabled people, by improving access to care and the quality and continuing provision of care.

2. Educational, social and economic integration of disabled people, providing them with lifelong assistance based on tailored accompanying social measures facilitating their access to employment and leisure.

3. Technical enhancement of our employees and collaborators with a view to improving our services for disabled people.

In order to implement this strategy our Congregation is seeking to enhance the skills of final beneficiaries and their associations via a partnership- and local development-based approach; to raise the awareness of local authorities; to develop alliances with development actors and a synergy of skills; to capitalise on and share our pilot schemes and expertise with partners wishing to include provision for disabled people in their strategies.


V- Our main activities:

1- Early intervention project:





 

- Screening for children aged 0 to 6;
- Early therapeutic education for children based on training and participation for families in remote villages;
- Provision of basic equipment for the early therapeutic education programme;
- Provision of training to the parents of disabled children in their tasks of educating and stimulating the development of the disabled child from a very early age until entry to adapted schooling;
- Carrying out an awareness-raising, prevention and information campaign in remote districts in the province of Quang Nam and a rural district in the city of Danang.
 

2- Functional readjustment project:




- Improving the functional readjustment care provided by our Reception Centre;
- Funding equipment for the most deprived through fund collections.

3- Project to integrate children in the school system:
 

- Aiming to provide teaching focused on the child, not on the curriculum. This approach is based on a recognition of the fact that each child learns and develops differently and at their own pace;
- Integrating disabled children into ordinary infant school classes at certain times, e.g. for sports or particular disciplines;
- Providing physical therapy to allow children to be integrated into the ordinary schooling system. (We recognise that inclusive education acknowledges that all children are different and that schools and education systems have to change to meet the individual needs of all learners, whether disabled or not. For instance, a child who is hard of hearing will be able to wear a hearing aid and would learn to speak before being integrated into the school system; we would not expect teachers and other children to learn sign language or other forms of communication. However, in Vietnam at the moment inclusive education is not yet applied in educational establishments. Although we recognise this, we are not in a position to establish our strategy for inclusive education.)

4- Workplace integration project:





- Constructing a vocational training workshop;
- Developing adapted vocational training in joinery, confectionery, sewing/embroidery, gardening, publicity drawing and physiotherapeutic massage;
- Helping young disabled people to find jobs and to access enterprise through awareness-raising campaigns.

5- Continuous training project for our employees and collaborators:

 

- Training professionals in specialised education and therapy;
- Training and enhancing the management skills of managers in our Congregation’s educational establishments;
- Training employees in either English or French.

VI- Resources:

1- Human resources
- Offering productivity and competitiveness opportunities through the management of individuals;
- Planning future personnel requirements by analysing the tasks of current staff and projecting changes in their workload;
- Transferring skills to local partners as well as direct and indirect beneficiaries.

2- Financial resources
- Diversifying our partnerships and funding sources;
- Encouraging local enterprises to improve their practices as regards raising awareness concerning disabled people;
- Cost control.

 

 


 

INTRODUCTION OF THE VOCATIONAL TRAINING CENTER

I- INTRODUCTION:

Thanh Tam School of Special Education was established in 1990, and after 20 years of providing services, the center has had significant strides in education and rehabilitation care for children with disabilities including hearing impairment, mental impairment, cerebral palsy, and autism.

Each year, 4-10 students graduate from the school and currently we have about 20 students with disabilities who completed the program. In the future there will many other students with the opportunity to accomplish the necessary vocational training to live meaningful lives. In 2010 after the school’s transition to a newly built center with 13,626 square meters at 157B Phan Tu Street, Ngu Hanh Son District in Da Nang City, our school has established an effective long-term training program to meet the needs of our students and their families.



On January 1, 2012, with the support of the Luxembourg government through Christian Solidarity International (CSI), Thanh Tam School of Special Education has officially placed the first brick for the vocational training center with 1,152 square meters of ground floor that includes training rooms for bakery, carpentry, gardening, and embroidery. The first floor consists of training rooms for massage therapy, marketing art, women’s boarding room and supply room equipped with all necessary tools and supplies for training. The tentative timeline for operation of the vocational center is October 2012.

We plan to implement our commitments  in key steps which youth with disabilities need information or support.
 

II. GOAL OF THE VOCATIONAL CENTER:

Create an effective model for early intervention, health care, inclusive education, and vocational training for youth with disabilities to maximize their fullest potential toward a brighter future.
Build a safe and non-discriminatory learning environment.
Build capacity for youth with disabilities in areas of education, career and life skills to become independent and integrated individuals of their families and society.
Create opportunities for youth to participate in social activities to allow them to contribute to the success of the country as any other citizens.
Raise societal awareness about issues of disability and the need for vocational training programs for youth with disabilities. 

                     Training course given by Mr José d' Hert, responsible for the management of Metro Vietnam


 III- ORGANIZATIONAL CHART:

 

 Board members

Teachers and staffs

 
IV. TRAINING COURSES FOR YOUTH WITH DISABILITIES:

1.     BAKERY

 ·         Eligible participants

o       Hearing impairment

o       Mild mental impairment

·         Number of students in each course

o       15 students

·         Number of faculty in each course

o       1 teacher plus 1 assistant teacher

·         Training objectives

o       Help students gain relevant skills needed in the market

·         Opportunities for students

o       Provide opportunities for students to learn and practice hands-on skills

o       Opportunities to find jobs after course completion

·         Length of training

o       Basic bread course: 3 months

o       Basic pastry course: 3 months

·         Location of the course, both theory and practice

o       Bakery room of the vocational center at Thanh Tam School

·         Certificate obtained after completion

o       Certificate of completed basic training course from Europe

·         Knowledge, skills, and prospects after graduation

o       Professional skills and knowledge of the industry

o       Top graduates will remain at school for employment

o       Introduction to resorts, bakery shops, and other businesses to integrate into the working society

·         Course fee: 400,000VND

 

2.     MASSAGE – PHYSICAL THERAPY

·         Eligible participants

o       Hearing impairment

o       Visually impairment

o       Mild motor difficulties

·         Number of students in each course

o       15 students

·         Number of faculty in each course

o       1 faculty member, 1 co-lecturer, and 2 collaborators

·         Training objectives

o       Help students gain relevant skills needed in the market

·         Opportunities for students

o       Provide opportunities for students to learn and practice hands-on skills

o       Opportunities to find jobs after course completion


 

·         Length of training

o       Basic course: 3 months

o       Advance course: 3 months

·         Location of course, theory and practice

o       Massage and physical therapy room of the vocational center at Thanh Tam School

·         Certificate obtained after completion

o       Certificate of Completion in Massage therapy 

·         Knowledge, skills, and prospects after graduation

o       Gain medical knowledge and practical applications of massage therapy

o       Graduates can practice independently

o       Top students will remain at school for employment

o       Hands-on practice at the school and introduction to businesses outside for potential jobs

·         Course fee

o       400,000 VND


 

3. GRAPHIC DESIGNING AND ADVERTISING

·         Eligible participants

o       Hearing impairment

o       Mild motor difficulties

·         Number of students in each course

o       15 students

·         Number of faculty in each course

o       1 faculty member and 1 teaching assistant

·         Training objectives

o       Help students gain relevant skills needed in the market

·         Opportunities for students

o       Provide opportunities for students to learn and practice hands-on skills

o       Opportunities to find jobs after course completion

 

·         Length of training

o       Basic course: 3 months

o       Advance course: 3 months

·         Location of course, theory and practice

o       Graphic designing and advertisement room of the vocational center at Thanh Tam School

·         Certificate obtained after completion

o       Certificate of Completion in graphic designing and advertisement

·         Knowledge, skills, and prospects after graduation

o       Gain knowledge and skills needed at adverting companies

o       Work and train with other students in the field

o       Graduates will work and practice in the minilab

·         Course fee

o       400,000 VND

 

4. SEWING AND EMBROIDERY

 

 

·         Eligible participants

o       Hearing impairment

o       Mild mental impairment

·         Number of students in each course

o       15 students

·         Number of faculty in each course

o       2 faculty members, 2 teaching assistants and 2 collaborators

·         Training objectives

o       Help students gain relevant skills needed in the market

·         Opportunities for students

o       Provide opportunities for students to learn and practice hands-on skills

o       Opportunities to find jobs after course completion

·         Length of training

o       Basic course: 6 months

o       Advance course: 6 months

·         Location of course, theory and practice

o       Tailoring and embroidery room of the vocational center at Thanh Tam School


 

·         Certificate obtained after completion

o       Certificate of Completion in basic sewing

o       Certificate of Completion in advance tailoring and embroidery

·         Knowledge, skills, and prospects after graduation

o       Graduates can remain at school for employment

o       They can find work with companies

o       They can also continue taking more advance courses in sewing, tailoring and embroidery

·         Course fee

o       400,000 VND

 

5. GARDENING AND CARPENTRY

 

·         Eligible participants

o       Hearing impairment

o       Mild mental impairment

o       Mild motor difficulties
 

·         Number of students in each course

o       15 students

·         Number of faculty in each course

o       2 faculty members, 2 teaching assistants and 2 collaborators

·         Training objectives

o       Help students gain relevant skills needed in the market

·         Opportunities for students

o       Provide opportunities for students to learn and practice hands-on skills

o       Opportunities to find jobs after course completion

·         Length of training

o       Basic course: 3 months

o       Advance course: 3 months

·         Location of course, theory and practice

o       Gardening and carpentry training room of the vocational center at Thanh Tam School

·         Certificate obtained after completion

o       Certificate of Completion in basic carpentry

o       Certificate of Completion in basic gardening/landscaping

·         Knowledge, skills, and prospects after graduation

o       Graduates gain basic skills in carpentry and gardening/landscaping

o       They can find work with companies such as resorts and tourist areas or remain at school to work 

·         Course fee

o       400,000 VND

 

I